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Elternhaus entscheidet über Karriere

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Die Eltern der meisten Studenten haben selbst einmal an einer Universität studiert. (Bild: Ann-Kathrin Rehse, Sxc.hu)

10. September 2012

Ein Universitätsstudium wird für die Karriere immer wichtiger. Viele Kinder aus Arbeiterfamilien verzichten dennoch darauf. Forscher finden das bedenklich.

Ohne gute Bildung kann man in Deutschland kaum noch Karriere machen. Für die meisten guten Jobs braucht man mindestens das Abitur. Für sehr viele Berufe muss man sogar ein abgeschlossenes Studium haben. Und dennoch geben sich noch immer zu viele Jugendliche mit einer schlechteren Bildung zufrieden. Das geht aus einer aktuellen Studie hervor.

Insbesondere Kinder, deren Eltern selbst nicht studiert haben, tun dies später auch nicht. Entweder sie erwerben gar nicht erst die Hochschulreife (Abitur) oder sie machen nach ihrem Schulabschluss lieber eine Berufsausbildung, als zu studieren. Sechsmal mehr Kinder von Eltern die eine Universität besuchten, gehen auch selbst an eine Hochschule.

Viele Bildungs- und Arbeitsexperten finden das bedenklich. Sie sagen, es dürfe nicht sein, dass die Geburt in eine bestimmte Familie darüber entscheidet, wer Karriere machen kann und wer nicht. Sie fordern, Jugendliche mehr darüber zu informieren, was ihnen eine gute Bildung bringt und wie man auch mit wenig Geld ein Studium absolvieren kann.


Eure Meinung dazu:

von YS.L 2. Dezember 2012

Informieren alleine recht nicht aus...Familie macht ein Großteil der Kinder aus und beeinflusst sie stark.
Um das Studium zu schaffen müssen sie gute Leistungen in der Schule schon gebracht haben um das Selbstbewusstsein überhaupt zu haben für ein Studium..Deshalb finde ich die Lehre und die individuelle Entwicklung in der Schule sehr wichtig. auch die Stärken der Schülern zu fordern und sie dabei zu motivieren helfen einen weiter.

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