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In Deutschland fehlen eine Million Wohnungen

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Ein Wohnhaus in Hannover. (Bild: Christian Schröder, Wikimedia, CC BY-SA 3.0)

7. Juni 2017

In Deutschland gibt es zu wenige bezahlbare Wohnungen. Fachleute geben der Politik die Schuld.

Wer eine Wohnung mietet, schließt einen Vertrag. Im Mietvertrag steht, wie groß die Wohnung ist und ob sie einen Keller hat. Auch ist notiert, wann die Menschen Bescheid geben müssen, wenn sie wieder ausziehen wollen. Im Mietvertrag wird aber auch vereinbart, was eine Wohnung kostet. Das müssen die Mieter dann jeden Monat an ihren Vermieter bezahlen.

Fachleute kritisieren, dass die Mieten in Deutschland immer teurer werden. Sie steigen, obwohl es seit zwei Jahren die Mietpreisbremse gibt. Wird für eine Wohnung ein neuer Mieter gesucht, dann darf die Miete nur in einem bestimmten Rahmen steigen. Zu viel darf es nicht mehr sein. Das gilt aber nicht für Wohnungen, die neu gebaut werden.

Doch die Mietpreisbremse funktioniert nicht, sagen die Fachleute. Sie geben den Politikern der deutschen Regierung die Schuld daran. Sie haben das Gesetz über die Mietpreisbremse nicht gut genug geschrieben. Die Fachleute bemängeln auch, dass es zu wenige Wohnungen gibt, die sich auch Menschen mit wenig Geld leisten können. Insgesamt fehlen eine Million Wohnungen in Deutschland. Das ist vor allem in Großstädten so, sagen die Fachleute.

(AfK)

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